Carmen Stefanescu wurde in Bukarest
geboren. Dort erhielt sie mit vier Jahren
den ersten Klavierunterricht und wurde
zwei Jahre später ins „liceu de musica“
ihrer Heimatstadt aufgenommen. Nach
der Flucht ihrer Familie aus Rumänien
setzte sie ihre pianistische Ausbildung fort
als Jungstudentin bei Prof. Ulla Graf an
der Musikhochschule Aachen. Eine langjährige Karriere als
Keyboarderin, nicht nur verschiedener Rock- und Pop Bands, sondern
auch als Tour- und Studiomusikerin, unterbrach ihre „klassische“
Ausbildung. So wurde sie zur Wanderin zwischen den musikalischen
Welten. Carmen Stefanescu schloss später ihr Musikstudium mit einem
künstlerischen Diplom bei Prof. Ulla Graf ab. Sie ergänzte ihre
Ausbildung bei Dr. Rudolf Neumann und Bruno Canino sowie bei
Meisterkursen für Kammermusik und Liedgestaltung. Wiederholt wurde
sie als Dozentin zu den Meisterkursen „Campus Internationale
Sermoneta“ eingeladen. Einen besonderen Höhepunkt in ihrem künst-
lerisches Schaffen bildet die Zusammenarbeit mit international renom-
mierten Künstlern wie Stephan Picard, Ann Shih und Mariana Sirbu.
Ihre musikalische Vielseitigkeit zeigt sich in zahlreichen Auftritten mit
ihrem Duopartner Lukas Dreyer, mit der Chansonette Iane Reisenauer
und Liederabenden mit der Mezzosopranistin Elvira Dreßen und der
Sopranistin Christine Maria Rembeck.
Keyboarderin, nicht nur verschiedener Rock- und Pop Bands, sondern
auch als Tour- und Studiomusikerin, unterbrach ihre „klassische“
Ausbildung. So wurde sie zur Wanderin zwischen den musikalischen
Welten. Carmen Stefanescu schloss später ihr Musikstudium mit einem
künstlerischen Diplom bei Prof. Ulla Graf ab. Sie ergänzte ihre
Ausbildung bei Dr. Rudolf Neumann und Bruno Canino sowie bei
Meisterkursen für Kammermusik und Liedgestaltung. Wiederholt wurde
sie als Dozentin zu den Meisterkursen „Campus Internationale
Sermoneta“ eingeladen. Einen besonderen Höhepunkt in ihrem künst-
lerisches Schaffen bildet die Zusammenarbeit mit international renom-
mierten Künstlern wie Stephan Picard, Ann Shih und Mariana Sirbu.
Ihre musikalische Vielseitigkeit zeigt sich in zahlreichen Auftritten mit
ihrem Duopartner Lukas Dreyer, mit der Chansonette Iane Reisenauer
und Liederabenden mit der Mezzosopranistin Elvira Dreßen und der
Sopranistin Christine Maria Rembeck.
Lukas Dreyer wurde in Döbeln, Sachsen
in eine Musikerfamilie hineingeboren. Schon
früh wurde Musik ein wichtiger Teil seines
Lebens. Er begann sein Cellostudium bei
Prof. Daniel-Robert Graf an der
Musikhochschule Frankfurt am Main und
legte später sein Konzertexamen bei Prof.
Hans-Christian Schweiker an der
in eine Musikerfamilie hineingeboren. Schon
früh wurde Musik ein wichtiger Teil seines
Lebens. Er begann sein Cellostudium bei
Prof. Daniel-Robert Graf an der
Musikhochschule Frankfurt am Main und
legte später sein Konzertexamen bei Prof.
Hans-Christian Schweiker an der
Musikhochschule Aachen ab. Ein Stipendium des DAAD ermöglichte
ihm ein Kammermusikstudium bei Prof. Sandor Devich in Budapest.
Studien bei Prof. Hubert Buchberger, sowie Meisterkurse bei Menahem
Pressler , dem Alban Berg Quartett und dem Bartok Quartett ergänzten
seine künstlerische Ausbildung. Zusätzlich wurde er als Stipendiat
durch die Landesstiftung „Villa Musica“ Rheinland Pfalz gefördert.
Neben der Zusammenarbeit mit Carmen Stefanescu ist er Mitglied
und Arrangeur von quattrocelli. Dieses Celloquartett gastiert mit sei-
nen Programmen in Europa und den USA. 2003 erschien die CD
„kaleidoskop“ als Produktion des NDR Hannover. Als Solist konzer-
tierte Lukas Dreyer mit dem Kurpfälzischen Kammerorchester und dem
Reussischen Kammerorchester. Außerdem ist er der Solocellist des
Philharmonischen Orchester Altenburg-Gera. 2005 erschien eine CD
des Philharmonischen Orchesters Altenburg-Gera unter Gabriel Feltz
mit Lukas Dreyer als Solisten in der Tondichtung
„Don Quixote“ von Richard Strauss.
ihm ein Kammermusikstudium bei Prof. Sandor Devich in Budapest.
Studien bei Prof. Hubert Buchberger, sowie Meisterkurse bei Menahem
Pressler , dem Alban Berg Quartett und dem Bartok Quartett ergänzten
seine künstlerische Ausbildung. Zusätzlich wurde er als Stipendiat
durch die Landesstiftung „Villa Musica“ Rheinland Pfalz gefördert.
Neben der Zusammenarbeit mit Carmen Stefanescu ist er Mitglied
und Arrangeur von quattrocelli. Dieses Celloquartett gastiert mit sei-
nen Programmen in Europa und den USA. 2003 erschien die CD
„kaleidoskop“ als Produktion des NDR Hannover. Als Solist konzer-
tierte Lukas Dreyer mit dem Kurpfälzischen Kammerorchester und dem
Reussischen Kammerorchester. Außerdem ist er der Solocellist des
Philharmonischen Orchester Altenburg-Gera. 2005 erschien eine CD
des Philharmonischen Orchesters Altenburg-Gera unter Gabriel Feltz
mit Lukas Dreyer als Solisten in der Tondichtung
„Don Quixote“ von Richard Strauss.
Der Cellist Lukas Dreyer und die Pianistin Carmen Stefanescu lernten
sich während ihres Studiums in Aachen kennen. Sie gründeten das
Duo „con pasión“, um Musik abseits des gängigen Sonaten
Repertoires zu entdecken und begegneten hierbei einer Fülle von
Musik, die nicht unbedingt auf rationaler Ebene erfasst, sondern viel
mehr mit Emotionalität und Leidenschaft, eben „con pasión“, erobert
werden will. So entstanden und entstehen immer wieder Programme
mit thematischen Schwerpunkten wie – „Spanien“ oder
„Lateinamerika“ – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Dabei
spielt das Duo nicht nur originale Kompositionen, sondern auch
eigens für das Ensemble arrangierte Stücke. Mit seinen Programmen
gastierte „con pasión“ sowohl in Deutschland, als auch in verschiedenen anderen europäischen Ländern. Ihr „spanisches" Programm produzierte der SWR Hörfunk. Die CD „alma y música“ mit südamerikanischer
bzw. lateinamerikanisch inspirierter Musik ist ihre erste gemeinsame
Edition dieser Art.


